Archiv für den Monat: August 2015

„Frühe Hilfen“

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„Je früher Familien mit Belastungen unterstützt werden, umso größer ist die Chance, dass ihre Kinder gesund aufwachsen“, so Oberhauser.

„Im Mittelpunkt der Frühen Hilfen stehen die Frühe-Hilfen-Netzwerke. Sie stellen als regionales, multiprofessionelles Unterstützungssystem die Angebote für die Familien zur Verfügung. Kern der Unterstützung ist die Familienbegleitung über einen längeren Zeitraum, die eine Beziehungs- und Vertrauensbasis mit den Familien herstellt und die adäquaten Angebote vermittelt. Die Frühe-Hilfe-Netzwerke gehen aktiv auf belastete Familien – idealerweise bereits während der Schwangerschaft – zu und stellen so sicher, dass die Angebote frühzeitig jene erreichen, für die sie gedacht sind.“(bmg) siehe mehr

In Begutachtung: Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG-Novelle)

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„Durch die Reform der Ausbildung in der Gesundheits-­ und Krankenpflege wird sowohl auf internationale als auch auf nationale Veränderungen in der Versorgung reagiert.“(bmg)
Zur Erleichterung der Umsetzung soll die Reform gestaffelt in Kraft treten. siehe mehr

Zusammenfassung: Inhalt der GuKG-­Novelle

Update (12.08.2015):
Veranstaltung des ÖGB: Zur Novelle gibt es eine Informationsveranstaltung der Fachgruppenvereinigung der Gesundheitsberufe im ÖGB am 31. August 2015, 16:00 bis 18:00, in den Räumlichkeiten des ÖGB / Catamaran, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1, top 1501-B2/Wilhelmine Moik. Da von der Novelle Berufsgruppen in vier Gewerkschaften betroffen sind, wollen wir uns über den Entwurf gemeinsam mit der vida, GdG und GÖD informieren und diskutieren.
Anmeldung bei Gabriele Wiesinger per email: gabriele.wiesinger@gpa-djp.at.

Standard Artikel: „Österreicher top beim Stress“

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Der Standard veröffentlichte am 31.07.2015 einen Artikel über Ergebnisse von der EU-Gesundheitsagentur (Osha). „Gesundheitsrisiko Nummer 1 in Europa und in Österreich ist demnach der Umgang mit schwierigen Kunden, Patienten oder Schülern.“
Deshalb achtet der Betriebsrat weiterhin sehr darauf, dass das  ArbeitnehmerInnen-schutzgesetz (inklusive “ Evaluierung psychischer Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz“) eingehalten wird. siehe mehr