Archiv für den Monat: Februar 2017

Kinderbetreuungsgeld Geburten ab 1.3.2017

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Ab Mittwoch kommt das neue Kinderbetreuungsgeld-Konto. Alle wichtigen Infos findet ihr hier: Bundesministerium für Familie und Jugend

Unsere Betriebsrätinnen Vivian Fletzer und Renate Fentler haben ganz aktuell dazu Schulungen besucht, bei Fragen wendet euch bitte gerne an sie!

Krankenstand-Studie zeigt: Psychische Erkrankungen weiter im Anstieg

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Psychologen fordern psychologische Behandlung auf Krankenschein

„Rund eine Million ÖsterreicherInnen leiden unter psychischen Erkrankungen. Der BÖP sieht sich anhand der veröffentlichten Zahlen in seiner Forderung bestärkt, dass „mehr in die Prävention und Vorsorge schon in den Unternehmen zu investieren sei, aber auch die klinisch-psychologische Behandlung auf Krankenschein längst umgesetzt werden müsste“.“(apa) siehe mehr

Bericht zur Drogensituation in Österreich

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„Der „Bericht zur Drogensituation in Österreich“ wird jährlich im Auftrag der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) und des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen erstellt und befasst sich mit den illegalen Drogen. Der Drogenbericht 2016 erfasst die epidemiologische Situation im Jahr 2015, sowie Entwicklungen bei den politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und bei den Maßnahmen der Nachfragereduktion im Berichtszeitraum Mitte 2015 bis Mitte 2016. Er enthält ferner je ein Kapitel zur Drogenmärkten und Drogendelikten sowie zu drogenbezogenen Themen im Zusammenhang mit Haft.“(bmgf) siehe mehr

Neue Arbeitszeitmodelle müssen allen etwas bringen!

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Arbeitszeitflexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein

„„Die bislang bekannten Forderungen von Wirtschaft und Industrie lassen bei uns aber die Alarmglocke läuten und legen für uns den Verdacht nahe, dass die Interessen der Beschäftigten nur ungenügend berücksichtigt werden sollen“, erklären Rudi Kaske, Präsident der AK Wien und Markus Wieser, Präsident der AK Niederösterreich. Die scheinbaren Patentrezepte der Wirtschaft bedeuten übersetzt: flexibler arbeiten für weniger Geld – länger arbeiten am Tag, länger arbeiten in der Woche, Abgeltung in Zeitausgleich ohne Überstundenzuschläge. Die Arbeit soll somit für die Arbeitgeber billiger werden, und die Flexibilisierung soll anscheinend rein nach betrieblichen Interessen erfolgen – ohne Rücksicht auf Erholungsphasen, Familienleben oder Freizeitgestaltung.“(ak) siehe mehr

weitere Artikeln:
Arbeitszeitflexibilisierung: Zukunftsvision oder Rückschritt?

Für Interessierte: Deine Unterschrift für den Schutz des Demonstrationsrechts!

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SOS Mitmensch: Petition unterschreiben

lg