Neue Arbeitszeitmodelle müssen allen etwas bringen!

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Arbeitszeitflexibilisierung darf keine Einbahnstraße sein

„„Die bislang bekannten Forderungen von Wirtschaft und Industrie lassen bei uns aber die Alarmglocke läuten und legen für uns den Verdacht nahe, dass die Interessen der Beschäftigten nur ungenügend berücksichtigt werden sollen“, erklären Rudi Kaske, Präsident der AK Wien und Markus Wieser, Präsident der AK Niederösterreich. Die scheinbaren Patentrezepte der Wirtschaft bedeuten übersetzt: flexibler arbeiten für weniger Geld – länger arbeiten am Tag, länger arbeiten in der Woche, Abgeltung in Zeitausgleich ohne Überstundenzuschläge. Die Arbeit soll somit für die Arbeitgeber billiger werden, und die Flexibilisierung soll anscheinend rein nach betrieblichen Interessen erfolgen – ohne Rücksicht auf Erholungsphasen, Familienleben oder Freizeitgestaltung.“(ak) siehe mehr

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