Archiv für den Monat: Juli 2017

Reinhard Bödenauer: Pflege und Betreuung sind alles andere als unqualifizierte Arbeit!

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„Der Gesundheits-, Pflege und Betreuungs-Bereich hat mit Personalmangel zu kämpfen, aber es kann  wirklich nicht die Lösung sein, arbeitslose Menschen für die 24-Stunden-Betreuung am Land einzusetzen. Wer das ernsthaft fordert, hat die Herausforderung wohl nicht verstanden“, kommentiert Reinhard Bödenauer, stv. Geschäftsbereichsleiter in der GPA-djp (Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier) den dementsprechenden Vorschlag von Wolfgang Mazal. (GPA-djp) siehe mehr

Mach dich stark. Werde Mitglied!

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„Jetzt GPA-djp Mitglied werden und die eigenen Interessen stärken!

Zweimal im Jahr kommt mehr Geld aufs Konto – wir alle freuen uns über Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Darauf gibt es aber keinen gesetzlichen Anspruch. Diese Sonderzahlungen werden in Kollektivverträgen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern gesichert – genauso wie die jährliche Gehaltserhöhung.“ (GPA-djp) siehe mehr

Neuorganisation des KAV: Krankenanstaltenverbund wird eine Anstalt öffentlichen Rechts

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„Wiener Modell“ orientiert sich an „best practice“ Beispielen – Privatisierung ausgeschlossen – Umsetzung bis 1.1.2019

Die Wiener Landesregierung einigte sich im Einverständnis mit der younion_Die Daseinsgewerkschaft auf eine Neuorganisation des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV). In einem Reformprozess aus dem Programm „Wien neu denken“ wurden gemeinsam mit ExpertInnen mögliche Rechtsformen analysiert und eine Entscheidungsgrundlage erarbeitet. Als beste Variante stellte sich die Anstalt öffentlichen Rechts heraus. „Statt dem bisherigen Entscheidungslabyrinth können wir durch die Neuorganisation dem KAV den notwendigen Spielraum verschaffen, um den Anforderungen im 21. Jahrhunderts begegnen zu können. Der KAV wird so nicht nur verantwortlich gemacht, sondern erhält auch die notwendige Verantwortung vor allem im Finanz- und Personalbereich. Damit Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie wirken“, ist die Wiener Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger überzeugt.

(…)

Frauenberger abschließend: „Indem wir dem KAV mehr Verantwortung und Bewegungsspielraum geben, setzen wir Ressourcen frei, die er dringend benötigt, um sich voll und ganz auf seine eigentlichen Stärken und Aufgaben zu konzentrieren. Er braucht jeden Cent und jede Minute dafür, dass zufriedene MitarbeiterInnen bestmöglich für die PatientInnen in Wien sorgen.“ (wien.at) siehe mehr