ArbeitnehmerInnen Gesundheit

Arbeitsmarkt und gesundheitliche Beeinträchtigungen
„Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen – seien sie psychischer und/oder physischer Natur – befinden sich in einer schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Eine gesundheitliche Beeinträchtigung bzw. eine Behinderung wirkt sich auf eine bestehende Erwerbstätigkeit aber auch auf die Betroffenheit von Arbeitslosigkeit aus.“(ak) siehe mehr

AK Wellness-Tipp
Die 12 Bildschirm-Tibeter-12_Bildschirmtibeter_Plakat

10 Tipps: Gesund im Betrieb
„Gesundheitstipps gibt es viele – aber denken wir auch oft genug daran?
Ganz nach dem Motto unserer Kampagne „Gesund zu wissen“ hat die Arbeiterkammer Salzburg 10 Gesundheitstipps zusammengestellt, die alltagstauglich und im Betrieb leicht umsetzbar sind. Damit der Spaß dabei nicht zu kurz kommt, wurde der renommierte Karikaturist Rudi Klein beauftragt, entsprechende Cartoons zu zeichnen.“(ak) siehe mehr

Wie finde ich seriöse Gesundheits-Informationen im Internet?
„Eine unüberschaubare Fülle von Informationen zum Thema Gesundheit wird im Internet angeboten – einige sind sehr wertvoll, wieder andere eher fragwürdig. Oft ist es auch unklar, ob es sich um kommerzielle Seiten handelt, d.h. ob ein Gewinninteresse dahinter steckt.
Damit Sie sich besser zurecht finden, ein paar Tipps, die von der niederösterreichischen Patienten- und Pflegeanwaltschaft zusammengetragen wurden:“(ak) siehe mehr

Impfplan 2016
„Der Impfplan wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und Expertinnen/Experten des Nationalen Impfgremiums erarbeitet und aktualisiert. Ziel ist es vor allem, interessierten Ärztinnen/Ärzten und Impfwilligen einen einfachen Überblick über derzeit zur Verfügung stehende Impfungen und diesbezüglich für Österreich einheitliche, evidenzbasierte Empfehlungen zu geben. Es wird differenziert zwischen Basis-Impfungen, welche im Rahmen des kostenfreien Impfprogramms von der öffentlichen Hand getragen werden und anderen wichtigen Impfungen, welche nicht im kostenfreien öffentlichen Impfprogramm bereitgestellt werden können, aber dennoch für den Individualschutz empfohlen werden.“(bmg)  siehe mehr

Informationen zum Thema ELGA
„Mit ELGA werden künftig Spitäler und niedergelassene Vertragsärztinnen und -ärzte sowie Apotheken und Pflegeeinrichtungen, also die ELGA-Gesundheitsdiensteanbieter, in Österreich flächendeckend vernetzt. Diese Vernetzung ermöglicht es den ELGA-Gesundheitsdiensteanbietern dann im konkreten Behandlungsfall Vorbefunde, Entlassungsberichte und die aktuelle Medikation ihrer Patientinnen und Patienten als unterstützende Entscheidungsgrundlage für die weitere Diagnostik und Therapie zu erhalten.“(elga) siehe mehr

Rezeptfreie Medikamente im Internet: Sichere Online-Apotheken gestartet
„Österreichische Apotheken dürfen ab 25. Juni 2015 rezeptfreie Medikamente über das Internet verkaufen. Aus diesem Grund startet das Gesundheitsministerium gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) die Aufklärungskampagne „Medikamente im Internet kaufen“. Ziel ist, die Bevölkerung zu informieren, dass nur rezeptfreie Medikamente im Internet verkauft werden dürfen, und wie eine sichere Internet-Apotheken zu erkennen ist, um sich vor den vielen Medikamentenfälschungen zu schützen.“ (bmg) siehe mehr

Alternsgerechte Arbeitsgestaltung
„Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz verpflichtet ArbeitgeberInnen für Sicherheit  und Gesundheitsschutz der ArbeitnehmerInnen in Bezug auf alle Aspekte, die die Arbeit betreffen, zu sorgen. Dabei ist unter anderem die Gestaltung der Arbeit im Hinblick auf das Altern der ArbeitnehmerInnen zu berücksichtigen. Die Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit muss durch alternsgerechte Arbeitsbedingungen für alle Generationen gewährleistet sein.“(Arbeitsinspektion)
Das „n“ macht den kleinen Unterschied aus. Altersgerechte Maßnahmen sind solche, die älteren ArbeitnehmerInnen helfen. Denn die altersgerechte Arbeitsgestaltung berücksichtigt die Veränderungen der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit bei älteren ArbeitnehmerInnen. Durch gezielte Maßnahmen werden die Arbeitsanforderungen dem geänderten Leistungsvermögen angepasst. Durch altersgerechte Arbeitsgestaltung werden Veränderungen im Alter wie z.B. die Abnahme des Sehvermögens oder der Muskelkraft ausgeglichen (kompensatorischer Ansatz).
Die alternsgerechte Arbeitsgestaltung nimmt den Zeitfaktor in den Blick und verfolgt das Ziel, die Arbeitsfähigkeit für die gesamte Dauer der Erwerbstätigkeit zu erhalten und zu fördern. Dabei sollen Unter- und Überforderung sowie dauerhafte Leistungseinbußen vermieden werden. Maßnahmen des alternsgerechten Arbeitens sollen sicherstellten, dass auch Ältere produktiv und innovativ bleiben können. Der Ansatz der alternsgerechten Arbeitsgestaltung ist vorbeugend (präventiver Ansatz).
Ein Betrieb braucht immer beides: Alters- und alternsgerechte Arbeitsgestaltung, um die Arbeitsfähigkeit der ArbeitnehmerInnen langfristig zu erhalten.“(gesundearbeit)
siehe mehr

Burnout:

Burnout an der Wurzel packen
„Es wird als Ausgebranntsein – als Zustand der totalen Erschöpfung definiert. Das Besondere an Burn-out ist, dass Betroffene früher an ihrem Arbeitsplatz sehr motiviert und engagiert gearbeitet haben. Verausgaben sich engagierte MitarbeiterInnen bei ihrer Arbeit immer mehr, verlieren sie in Folge nicht nur die Begeisterung und das Interesse an ihren Aufgaben, sondern fühlen sich auch insgesamt leer und ausgebrannt. Auch ihre Leistungsfähigkeit wird dadurch beeinträchtigt.“(ögb) siehe mehr

Burnout-Prävention für Unternehmen
Von der Früherkennung bis zu Kontakten für Notfälle
„Nicht jede Form von Stress, Überlastung oder Müdigkeit ist ein Burnout. Bevor ein Burnout auftritt durchläuft der Betroffene einige Stadien.
Es beginnt mit dem Gefühl zu wenig Zeit zu haben und mit der Arbeit nie fertig zu werden. Treten Schlafstörungen, Appetitmangel, Schwächegefühl, Müdigkeit, eine gesteigerte Anfälligkeit für Infekte und Probleme beim Konzentrieren häufiger auf, sind das ernst zu nehmende Vorzeichen. Burnout hat viele Gesichter, es kann sich äußern durch permanenten Bluthochdruck, häufige Migräne-Anfälle, Magen- und Darmentzündungen, Tinnitus bis hin zu depressiven Verstimmungen.“(wko) siehe mehr

Mobbing:

Mobbing
„Arbeitgeber sind aufgrund der Fürsorgepflicht verpflichtet einzugreifen, wenn sie mit Mobbingvorwürfen konfrontiert werden. Auch BetriebsrätInnen können und sollen die Interessen von Mobbingbetroffenen wahrnehmen. siehe dazu folgende Broschüre:“(ögb)
Mobbing

Checkliste Mobbing für Betroffene

Links:

AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen_AGES Medizinmarktaufsicht

AGES – Produktwarnungen und Produktrückrufe

Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs

Kommunikationsplattform VerbraucherInnengesundheit – ein Service des BMG

Gesunde Arbeit:

Ausgabe3/2015